Der Rat der Guten Regierung
Zentrales Herz der Zapatisten im Angesicht der Welt
CARACOL TZOBOMBAIL LEKIL YU’UN J’AMTELETIK
TA O’LOL YO’ON ZAPATISTA TA STUK’IL SAT YELOB SJUNUL BALUMIL

20. April 2013

An die öffentliche Meinung
An die nationale und internationale Presse
An die nationale und internationale Zivilgesellschaft
An die Menschenrechtsorganisationen
An die alternativen Medien
An die Anhänger*innen der Anderen Kampagne
An die Anhänger*innen der Sexta Internaiconal
Brüder und Schwestern

Der Rat der Guten Regierung ´Zentrales Herz der Zapatisten im Angesicht der Welt`, mit Sitz in Oventik, Caracol II ´Widerstand und Rebellion für die Menschlichkeit`, im Hochland von Chiapas, verurteilt die zahlreichen Angriffe, Provokationen, Drohungen, Plünderungen und Arroganz, Gewalt und Beschimpfung von Anhänger*innen der politischen Parteien und ihrer Autoritäten der Gemeinde San Marcos Avilés, offizieller Landkreis Chilón.

In unserer letzten denuncia vom 1. Juli 2011 beschrieben wir all die Grausamkeiten, begangen von Anhänger*innen verschiedener politischer Parteien, unterstützt durch die drei Ebenen der Schlechten Regierung. Seitdem haben die Angriffe, Bedrohungen, Diebstähle, Zerstörungen von Ernten und Belästigungen, angeführt durch Lorenzo Ruiz Gómez, gegen unsere zapatistische Unterstützungsbasis [BAEZLN] von San Marcos Avilés nicht aufgehört. Wir führen folgend die Ereignisse auf:

1. Am 29. Juli 2011 berichteten die Compas von San Marcos Avilés, dass einer der Aggressoren einen Deal mit einem anderen Parteimitglied der Gemeinde Tacuba gemacht hat, indem er ein modular gegen ein Gewehr getauscht hat, welches ein 16er Gewehr vom Kaliber 22 ist und welches er später zur Schau stellte und auf die Tochter des Compa Juan Velasco Aguirre richtete. Ein anderer Compa berichtete, dass der Aggressor das Gewehr mit zur Kaffeepflanzung trug, welche er von den Compas gestohlen hat.
Der Aggressor mit Namen Santiago Cruz Diaz sagt, dass er das Gewehr gekauft hat um einige Zapatistas zu töten und um es gegen die Beobachter*innen zu nutzen.

2. Am 1. August 2011 gingen die Aggressoren nach Chilón um mit dem ehemaligen Bezirkspräsidenten, dem Buchhalter Antonio, zu sprechen. Dieser äußerte gegenüber den Aggressoren ihnen bei ihren Problemen zu helfen, eine Anhörung in Tuxtla [Landeshauptstadt] anzufordern und bat die Aggressoren eine Erklärung zu verfassen und von allen Ejidatarios [Ejidoautoritäten], Frauen und Jugendlichen unterzeichnen zu lassen. Die Erklärung soll aussagen, dass alles, wessen sie vom Rat der Guten Regierung und dem Menschenrechtszentrum FrayBa beschuldigt werden, gelogen ist.

3. Am 17. Januar 2012 war unser Compañero Gerado und seine Compañeros, zusammen acht BAEZLN, zum Beschneiden in ihrer Kaffeepflanzung, als sie um 11.30 Uhr auf Lorenzo Ruiz Gómez, Parteimitglied der PV [Grüne Partei] und Anführer, und seinen Sohn Ismael Ruiz Núñez trafen. Die Parteianhänger, v.a. Juan Velasco Mendez, sagten, dass die Kaffeepflanzung nicht den Compas [BAEZLN] gehöre und sie sie zu verlassen haben oder sie würden dazu gezwungen. Er sagte außerdem, dass die BAEZLN wertlos ist, dass die internationalen Beobachter*innen nutzlos sind und dass FrayBa ebenso wie der Rat der Guten Regierung wertlos sind.

4. Am 18. Januar 2012 schlugen Vincente Ruiz López (PRI), sein Sohn Vincente Ruiz Méndez (PRI) und Samuel Ruiz Méndez 100 Kaffeebäume und rissen Chayote-Pflanzen, auf dem Land unseres Compañero BAEZLN Gerado, aus. Die Parteianhänger sagten, dass sie damit fortfahren werden und ihre selben Worte wiederholen werden.

5. Am 9. Februar 2012, Compañeros Javier Ruiz Cruz und José Hernández Ruiz. Erster war Besitzer einer Kaffeepflanzung und gegen 13 Uhr fanden sie 108 Kaffeebäume zerstört, 94 entwurzelt und 14 am Stamm beschnitten. Die jüngsten Kaffeebäume waren 1 Jahr alt, die meisten waren 2 Jahre alt und auf dem höheren Teil nahe der Feldgrenze fanden sie einen Haufen von 35 Bäumen in eine Schlucht in Richtung der Gemeinde Tacuba Nueva geworfen. Der ökonomische Wert der Pflanzen entspräche einem Durchschnittspreis von 130 [Pesos] pro Baum, insgesamt 14.040 Pesos.

6. Am 19. Februar 2012 war über das Radio zu hören wie der Ejidokommissar Ernesto Lopez Nuñez im Gespräch mit dem Agent Aristeo Cante Cruz den Compañero BAEZLN Mariano Pérez beschuldigte einen Stein auf ein fahrendes Auto geworfen zu haben. Die Häuser der beschuldigten BAEZLN wurden mit Steinen angegriffen.

7. Am 21. Februar 2012 versperrten die Parteianhänger*innen um 21 Uhr die Straße vor der autonomen Schule mit Steinen. Gegenüber dem Ejidokommissar beschuldigten sie dessen aber die BAEZLN, die gegenüber der Schule wohnt.

8. Am 28. Februar 2012 wurden 75 Kaffeebäume vom Feld des Compañero BAEZLN Enrique Pérez Núñez mit Macheten geschnitten und ausgerissen. Auch dem Compañero BAEZLN Enrique Cante Lopez wurden 100 Kürbisse von seinem Feld von Parteianhänger*innen gestohlen.

9. Am 2. März 2012 sprach Compañero BAEZLN Enrique Pérez Núñez mit einem der Aggressoren, der sagte, dass die Parteianhänger*innen einen neuen Plan haben um unsere Compañeros BAEZLN zu vertreiben. Sie sagen auch, dass sie mit der 2ten Phase, ihnen, den Compañeros BAEZLN, ihre Rechte zu nehmen, fortfahren werden und auch die Zerstörungen und Diebstähle der Felder unserer Compañeros fortsetzen werden, da diese Angriffe keine Konsequenzen für sie haben. Um 21 Uhr desselben Tages stoppten der Parteianhänger Lorenzo Ruiz Gómez und sein Sohn Andrés Ruiz Núñez auf dem Rückweg von der Gemeinde Tacuba, um gegen die Bretter des Hauses von Compañero BAEZLN Diego Velasco Aguilar zu treten. Von dort nahmen sie einen Stein auf und warfen ihn auf das Haus des Compañero BAEZLN Juan Velasco Mendoza sowie einen anderen Stein auf die autonome zapatistische Schule und schrien, dass die Zapatistas überhaupt nichts Wert sind und dass sie Waffen haben der Kaliber 38 (Pistolen), 16 (Gewehre) und Patronen für diese sowie eine AK 47 und Schnellfeuerwaffen, wie sie das Militär benutzt, gut geladen mit 2 Magazinen. Als die zwei Parteianhänger zu ihren Häusern kamen feuerten sie mit einer 38 Kaliber Pistole fünf Schüsse in die Luft und sagten sie hätten vor nichts Angst, da sie gut mit Waffen ausgestattet/präpariert.

10. Am 27. März 2012 wurde der Compa Juan Pérez Núñez Opfer eines Diebstahls in seinem Haus, als sich die Compañeros der BAEZLN um 12 Uhr zu einer Messe in der Kirche befanden. Die Holzbretter am unteren Teil des Hauses wurden aufgebrochen und die Erde weggescharrt, so dass ein Sack getrockneter Kaffeebohnen von 50 Kilo gestohlen werden konnte.

11. Am 31. März 2012 hielten die Parteianhänger*innen und Aggressoren eine Versammlung ab:
Zum Ersten verhandelten sie eine Vereinbarung über die Compas, welche einige Pinien fällten und denen verboten wurde mehr Holz zu schlagen, welche, wenn sie nochmals Holz schlagen, aufgegriffen und zu den Bezirksbehörden in Chilón gebracht werden, zusammen mit dem Holzfäller/Holzarbeiter; der Ejidokommissar, der Agent und sein Assistent machten eine [informelle] Urkunde mit 70 unterzeichnenden Ejidatarios, die dem Holzfäller untersagt zurückzukommen und mehr Bäume für die Compas zu fällen und dessen Unterzeichnung von ihm erzwungen wird.
Als zweites verhandelten sie die Forderung eines endgültiges Programms, alle 70 Ejidatarios einigten sich und äußerten dem Kommissariat, dass wenn jemand Einwände hat aus der Gemeinde ausgeschlossen wird und dass die BAEZLN keine Grundsteuer zahlten und zahlen und dass bei der Durchführung der Landvermessungen die Rechte der Compas an ihre Kinder [der Ejidatarios] übertragen werden und die Ejidatarios diese wie Tiere behandeln werden, welche keine Rechte haben Felder zu bestellen noch das Recht haben Bäume für Feuerholz zu fällen.
Drittens wurde vereinbart, dass, da die Compas nicht für das elektrische Licht/Elektrizität zahlen, ihnen die Fallrohre [Leitungen] von jedem Haus herunter geholt werden.

Ereignisse seit Beginn des Jahres 2013

Am 25. Januar 2013, um 7 Uhr morgens, ging der Aggressor Pedro Canté Mendoza zu dem Stück Land unseres Compañero BAEZLN Diego Velasco Aguilar und stahl 100 Kaffeestauden, welche gerade gepflanzt wurden.

Am 26. Januar 2013 drang eine Gruppe der Aggressoren, Vicente Ruiz López, Alejandro Ruiz Núñez, Rubén Martínez Vázquez, Tomás Hernández Aguilar, José Cruz Hernández, Manuel Vázquez Gómez, Santiago Cruz Díaz, Abraham Canté López, Carlos Ruiz Gómez und Ernesto López Núñez, auf ein Stück Land unseres Compañero BAEZLN José Hernández Ruiz und schlugen 100 Bananenpflanzen.

Am 27. Januar 2013, gegen 16 Uhr nachmittags gingen zwei Aggressoren mit Namen Socrates Ruiz Núñez und Ismael Ruiz Núñez, beides Söhne des Anführers der Angriffe, Lorenzo Ruiz Gómez, zum Land von Pedro Canté López um 100 Kaffeestauden auszureißen; 16 dieser Stauden nahmen sie mit.

Das war nicht das erste Mal, dass die Aggressoren diese Taten begingen, sie kamen schon oft um Zuckerrohr von den Feldern unserer Compañeros zu stehlen.

Am 29. Januar 2013 informierte uns der Compañero BAEZLN Javier Ruiz Cruz, dass er ein 32 × 25 Meter großes Feld am Rande eines Sees besitzt, aber dass die Aggressoren, die den See eingezäunt haben, in einen Teil seines Feldes eingedrungen sind. Es ist nicht bekannt, warum das Gebiet eingezäunt ist, aber es gibt Gerüchte, dass es für den Bau eines militärischen Lagers vorgesehen ist.

Am 6. Februar 2013 kamen sie in der Nacht, um einige Hühner unseres Compañero BAEZLN Miguel Gómez Guzman zu stehlen; jene konnten nicht identifiziert werden, aber sie wissen, dass es einer der Aggressoren war.

Am 8. Februar 2013, 12 Uhr mittags, wurde ein Pferd, dass dem Aggressor Santiago Cruz Diaz gehört, in einer Kaffeepflanzung angebunden vorgefunden. Es ist nicht das erste Mal, dass der Aggressor sein Pferd in der Kaffeepflanzung unseres Compañero angebunden hat, denn er hat dies schon mehrfach getan.

Am 11. Februar 2013 wurde unser Compañero Manuel Hernández López von einigen Aggressoren informiert, dass der Ejidokommissar Ernesto López Núñez, der Aufsichtsrat Manuel Vázquez Gómez und der Hilfsagent Juan Perez Mecia (PRI) eine Liste mit Namen der BAEZLN an die Bundeselektrizitätskommission in Yajalón geschickt hat wegen der nicht bezahlten Elektrizitätssteuer. Diese Aggressoren haben Unterstützung von anderen benachbarten Gemeinden angefordert um den Compañeros der BAEZLN mit der Kappung ihres Stroms zu drohen.

Am 12. Februar 2013 stahlen sie zwei Stickereien aus dem Haus der Compañera BAEZLN Gloria Martinez Vázquez, während sie Kaffee in ihrer Kaffeepflanzung pflückte. Der Wert jeder Stickerei beträgt 500 Pesos, zusammen 1.000 Pesos.

Am 3. März 2013 trafen sich die Aggressoren und Parteiautoritäten um 20 Uhr mit dem Anführer Lorenzo Ruíz Gómez und sagten es gibt keine Alternative als diejenigen zu töten, die sich nahe ihrer Heime aufhalten und dass es seine Aufgabe, von Lorenzo Ruíz Gómez, als Anführer und Bezirkspolizist von Chilón, ist und zuerst die Kinder getötet werden sollen. Danach forderten sie einen anderen auf, unseren Compañero Juan Velasco Aguilar und die anderen Compañeros der BAEZLN zu töten und sie sagten sie sind bereit und haben genug Waffen um unsere Compañeros zu töten.

Am 9. März arbeitete unser Compañero Juan Velasco Aguilar und andere Compañeros, als in ca. 50 m Entfernung drei Kinder der Aggressoren, Vicente Ruiz Méndez (PRI), Luis Vásquez López (PV) und Samuel Vásquez López (PV), etwa im Alter von 20 Jahren, ihre Macheten 15 mal gegen einen Stein schlugen, als Drohung gegen unsere Compañeros.

Am 13. März 2013 wurden sieben neu gepflanzte Kaffeestauden unseres Compañero Augustin Pérez Núñez ausgerissen von dem identifizierten Aggressor Oscar Cante López (PV).

Am 17. April 2013 schickte der Bezirkspräsident von Chilón einen Traktor nach San Marcos Avilés um ein Stück Boden von 32 × 25 Meter unseres Compañero BAEZLN Javier Ruiz Cruz zu ebnen. So begann der Traktor die Arbeit, geschützt durch 120 Personen verschiedener Parteien aus San Marcos Avilés und unser Compañero konnte nichts tun um sein Eigentum zu schützen.

Am nächsten Tag, 18. April 2013, arbeitete der Traktor weiter, umgeben von der selben Anzahl Personen von den politischen Parteien wie tags zuvor, und mit sieben Lastwagen um den Kies zu transportieren. Bis jetzt wissen wir nicht mit welchem Ziel sie das Land unseres Compañero ebnen und auffüllen.

Als Beweis der erwähnten Fakten haben wir Zeug*innenaussagen von nationalen und internationalen Beobachter*innen, die sich in dem in San Marcos Avilés errichteten Campamento für Menschenrechtsbeobachtung aufhalten.

Für diese Akte der Provokation, Aggression, Beschlagnahmung von Land und die Armut unserer Compañeros beschuldigen wir unmittelbar folgende Männer:
Lorenzo Ruiz Gómez del (PV), José Cruz Hernández (PRI), Rubén MArtínez Vásquez (PV), Santiago Cruz Díaz (PRI), Vicente Ruiz López (PRI), Manuel Díaz Ruiz (PV), Ernesto López Núñez (PRI) nuevo miembro del comisariado, Manuel Vásquez Gómez (PRI), Alejandro Núñez Ruíz (PRI), Victor Núñez Martínez (PV), Victor Díaz Sánchez (PV), José Hernández Méndez (PRI), Tomás Hernández Aguilar (PV) Ernesto Méndez Gutiérrez (PV), Raú Cante López (PV), Abraham Cante López (PRI), Gustavo Cante López (PV), Juan Pérez Cruz (PRI), Rogelio Ruiz Gómez (PV), Carlos Ruiz Gómez (PV), Pedro Canté Mendoza (PV), Carmelino Hernández Hernández (PRI), Rodolfo Ruiz Pérez (PRI) Antonio Cante Mendoza (PV), Nicolás Cante Cruz (PV), Pedro Cante Cruz (PV) Vicente Ruiz Méndez (PRI Francisco Daniel), Manolo Cruz Díaz (PRI), Antonio Gómez Pérez (¿?), Ezequiel Cruz Vásquez (PV), Cruz Gómez (PV), Sebastián Díaz Vásquez (PV), Manuel Cante Gómez 11(segundo) (PV), Domingo Guzmán Gómez (PV), Celestino Guzmán Cnaté (PV), Rogelio Núñez Martínez (PV), Pedro HErnández Méndez (PRI), Juan Núñez Martínez (PV), Rus Bel Hernández Núñez Martínez (PV), Alejandro Hernández Sánchez (PV), EMA Ruiz Gómez (PV), José Hernández Méndez (PV).

Wir als Rat der Guten Regierung im Hochland von Chiapas haben im Laufe der letzten Jahre all die beschämenden Taten dieser Parteianhänger*innen, die immer mehr Probleme zwischen Indigenen derselben Gemeinde provozieren wollen, organisiert von Sabines und jetzt von Manuel Velasco Coello [ehemaliger und jetziger Gouverneur von Chiapas], angeprangert. Doch leider haben die drei Ebenen der offiziellen Regierung nichts getan, um die Ungerechtigkeiten und Menschenrechtsverletzungen, die gegen unsere Compañeros BAEZLN in San Marcos Avilés begangen wurden, zu stoppen. Die Reaktionen auf unsere Beschwerden waren Grobheiten, Spott und mehr Drohungen gegen unsere Compañeros.

Wir als Rat der Guten Regierung werden nicht aufhören die Provokationen, Belästigungen und Übergriffe, die unsere Brüder und Schwestern in jeder Gemeinde und Landkreis unseres Gebietes erleiden, öffentlich anzuprangern. Obwohl die schlechte Landes-, Kommunal- und bundesstaatliche Regierung weiterhin die Aggressor*innen unterstützen, beraten und decken werden, so dass diese weiterhin provozieren, bedrohen und unsere BAEZLN ihrer Rechte berauben können. Denn bis jetzt gibt es keine Anzeichen für ein Ende der aggressiven und arroganten Haltung der Schlechten Regierung und der Parteianhänger*innen.

Sie denken, dass sie auf diese Weise unseren Kampf aufhalten werden, mit Provokationen, Drohungen, Angriffen und Verfolgungen der zapatistischen Gemeinden, die für den Aufbau unserer Autonomie als ursprüngliche Völker kämpfen. Aber wir möchten alle wissen lassen, dass nichts unseren Kampf stoppen wird, weil wir Zapatist*innen weiterhin Vorwärts gehen, was auch immer es kostet, was auch passiert, weil es unser Recht und unsere Pflicht ist, für Gerechtigkeit, Freiheit und für wahre Demokratie zu kämpfen.

Das ist alles was wir im Augenblick zu sagen haben. Wir werden wachsam sein, was in der Gemeinde geschieht, wo sie nicht zulassen, dass unsere Compañeros und Compañeras in Frieden leben.

Hochachtungsvoll

Manuel Peres Jimenez
Secilia Lopez Hernandez
David Gomez Gomez
Susana Gonzales Ruiz

Denuncia im Original (spanisch): http://enlacezapatista.ezln.org.mx/2013/04/22/la-jbg-corazon-centrico-de-los-zapatistas-delante-del-mundo-denuncia-las-agresiones-provocaciones-amenzas-despojos-y-violencia-de-personas-afiliadas-a-los-partidos-politicos-en-san-marcos-aviles/